Mitglieder

Infos für unsere Mitglieder

Dienstleistungsgebäude Wiesener Straße 144, Frammersbach

Wir bauen 2021/2022 ein Dienstleistungsgebäude in Frammersbach, Wiesener Straße 144, und sind auf der Suche nach zukünftigen Mietern für unsere modernen, hellen Räumlichkeiten. Wir bieten interessierten, zukünftigen Mietern die Möglichkeit, für das optimale Arbeits- und Behandlungsumfeld bei der Gestaltung der Räumlichkeiten mitzuwirken.

Bei Interesse bitten wir Sie um Meldung, welche Fläche für welchen Zweck (z.B. Praxis, Behandlung, Büro) Sie benötigen.

Ihre Anfrage wird absolut vertraulich behandelt!

Vorderansicht des Dienstleistungsgebäudes

Hofansicht des Dienstleistungsgebäudes und Eingang vom Parkplatz

Zur Verfügung stehen drei moderne, barrierefreie Stockwerke, von denen eines (Obergeschoss) bereits vermietet ist.
Noch frei und ab August 2022 zu vermieten sind das Erdgeschoss mit 214 Quadratmetern Nutzfläche und das Dachgeschoss mit 284 Quadratmetern Nutzfläche.
Beide Stockwerke können dem Mieterwunsch entsprechend aufgeteilt und auch von mehreren Parteien angemietet werden. Es besteht die Möglichkeit, bei der Gestaltung der Räumlichkeiten mitzuwirken und diese optimal an Arbeits- und Behandlungsumfeld anzupassen.

Es stehen ausreichend Parkplätze hinter dem Gebäude und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zur Verfügung, zudem E-Lade-Stationen für Auto und E-Bike. Das Gebäude ist barrierefrei und mit einem Aufzug ausgestattet.

Lageplan des Dienstleistungsgebäudes mit Parkplätzen

Erdgeschoss: Freie Raumeinteilung möglich
Obergeschoss: Bereits vermietet
Mögliche Varianten Dachgeschoss: Freie Raumeinteilung möglich

Kontakt:

Email: sbergmann@t-online.de

Mobil: 0170/767 52 86

Christa Bergmann

Vorstellung unserer Mitglieder: Kräutergarten am Ruhbrunnen

Die FraMaG ist eine Genossenschaft, deren Mitglieder so vielfältig wie unser Ort sind – von Betrieben über Gastronomie und Beherbergungsbetriebe über Vereine und Privatpersonen. Da wir als Genossenschaft von unseren Mitgliedern leben, möchten wir unseren Blog nutzen, um unsere Mitglieder vorzustellen. Denn hinter jedem unserer Mitglieder gibt es eine Geschichte. Heute stellen wir euch unser Mitglied Kräutergarten am Ruhbrunnen vor.

Der Kräutergarten am Ruhbrunnen in voller Blüte

Der Kräutergarten am Ruhbrunnen ist ein wunderschönes Ausflugsziel für Jung und Alt – besonders jetzt mitten in der Blütezeit. Ruhe und Erholung erwartet den Besucher, ein sanfter Bachlauf plätschert durch grünes Gras und das abwechslungsreich bepflanzte Gelände. Jede Menge Kräuter, Pflanzen und Blüten warten darauf entdeckt zu werden.

Auch ein Barfußpfad und ein Boule-Feld bieten Abwechslung und Spaß für alle Besucher.

Jeden 2. Sonntag im Monat finden von 10-16 Uhr Kräuter-Infotage statt mit kostenlosen Kräuterführungen und Programm.

Das perfekte Ziel für Ruhesuchende, Pflanzenfans und Familien!

Weitere Informationen:
Gudrun Desch
Linderbachweg 42
97833 Frammersbach
Telefon: 09355/1323
Email: gudrundesch@t-online.de

#wirhaltenzusammen – 14. Juni 2021

Die Inzidenz-Werte in Main-Spessart sinken, die Gastronomie und der Handel sind wieder geöffnet. Alle Informationen zur Öffnung, Zeiten und Kontaktdaten findet ihr in der Übersicht. Viele Gastronomen und Einzelhändler bieten zudem weiterhin Produkte und Speisen zur Mitnahme an. Unterstützt unsere Local Heros und haltet zusammen.

Vorstellung unserer Mitglieder: Yogastudio Glücksmomente

Die FraMaG ist eine Genossenschaft, deren Mitglieder so vielfältig wie unser Ort sind – von Betrieben über Gastronomie und Beherbergungsbetriebe über Vereine und Privatpersonen. Da wir als Genossenschaft von unseren Mitgliedern leben, möchten wir unseren Blog nutzen, um unsere Mitglieder vorzustellen. Denn hinter jedem unserer Mitglieder gibt es eine Geschichte. Heute stellen wir euch unser Mitglied Yogastudio Glücksmomente vor.

Vorstellung unserer Mitglieder: Motorsportfreunde Frammersbach

Die FraMaG ist eine Genossenschaft, deren Mitglieder so vielfältig wie unser Ort sind – von Betrieben über Gastronomie und Beherbergungsbetriebe über Vereine und Privatpersonen. Da wir als Genossenschaft von unseren Mitgliedern leben, möchten wir unseren Blog nutzen, um unsere Mitglieder vorzustellen. Denn hinter jedem unserer Mitglieder gibt es eine Geschichte. Heute stellen wir euch unser Mitglied Motorsportfreunde Frammersbach vor.

Vorstellung unserer Mitglieder: Einfach leben UNVERPACKT

Die FraMaG ist eine Genossenschaft, deren Mitglieder so vielfältig wie unser Ort sind – von Betrieben über Gastronomie und Beherbergungsbetriebe über Vereine und Privatpersonen. Da wir als Genossenschaft von unseren Mitgliedern leben, möchten wir unseren Blog nutzen, um unsere Mitglieder vorzustellen. Denn hinter jedem unserer Mitglieder gibt es eine Geschichte. Heute stellen wir euch unser Mitglied „einfach leben UNVERPACKT“ vor.

Julia Mill von „einfach leben UNVERPACKT“

„einfach leben UNVERPACKT“, das sind Julia & Christoph Mill, verheiratet seit 2011 und Eltern dreier großartigen Kinder. Seit ein paar Jahren versuchen sie ihren Familienalltag weitesgehend müllreduziert zu gestalten. Spätestens bei den Lebensmitteln war dann aber Schluss.
Die gab es nicht verpackungsfrei! Dabei wollten sie weg von unnötigem Verpackungsmaterial, vorgegebenen Produktgrößen und unnötigen Zusatzstoffen.
Der Frust wuchs.

Vorstellung unserer Mitglieder: AGV Frammersbach

Die FraMaG ist eine Genossenschaft, deren Mitglieder so vielfältig wie unser Ort sind – von Betrieben über Gastronomie und Beherbergungsbetriebe über Vereine und Privatpersonen. Da wir als Genossenschaft von unseren Mitgliedern leben, möchten wir unseren Blog nutzen, um unsere Mitglieder vorzustellen. Denn hinter jedem unserer Mitglieder gibt es eine Geschichte.

Den Anfang macht der „Arbeitergesangverein Sängerlust 1927 Frammersbach e.V.“, kurz „AGV Frammersbach“. Dieser ist einer der großen Vereine in Frammersbach. Er hat ca. 540 Mitglieder, davon ca. 140 aktive Sängerinnen und Sänger in 7 Chorgruppen von 3 bis über 80 Jahren.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Frammersbach aus – Gespräch mit Waldschloss Brauerei

Keine Feste und Veranstaltungen für unbestimmte Zeit, Restaurants, Biergärten und Bräustüble geschlossen – die Corona-Krise hat vor allem Brauereien stark beeinträchtigt. Das können Sonja und Jens Reinhart, Inhaber der Waldschloss Brauerei Frammersbach, bestätigen. Bürgermeister Christian Holzemer und FraMaG-Geschäftsführerin Lorena Rüppel haben sich mit ihnen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Waldschloss Brauerei unterhalten.

Sonja Reinhart, Bürgermeister Christian Holzemer, Jens Reinhart, Lorena Rüppel (FraMaG)


Anfangs herrschte große Unsicherheit. Viel Umsatz sei einfach weggebrochen – nur noch der Flaschenbierverkauf blieb ihnen.
„Darüber haben wir versucht, am Leben zu bleiben“, erzählte Jens Reinhart Christian Holzemer und Lorena Rüppel, die die beiden zum Gespräch getroffen haben.

Sie hätten Kurzarbeit und Soforthilfe beantragt und versucht, kreative Möglichkeiten zur Verkaufsgenerierung zu schaffen. Zu diesem Zweck entwickelten sie beispielsweise ihren VORFREUDE-Gutschein, den die Bürger nach dem Lockdown im Bräustüble einlösen können. Der Gutschein wurde gut angenommen, auch ortsansässige Firmen haben diese für ihre Mitarbeiter gekauft.

Ein günstiger Faktor in der Krise war ihre Unabhängigkeit von Abfüllern – das wurde manchen Brauereien in dieser Zeit zum Verhängnis. Doch auch beim eigenen Abfüllen der Flaschenbiere gab es überraschende Probleme: Es fehlte an Leergut und man kommt kaum an neue Flaschen, da auch die Glashütten Schwierigkeiten hätten.

Inzwischen dürfen sie ihren Biergarten wieder öffnen. Die Vorbereitungen darauf waren allerdings schwierig, denn es herrschte große Unsicherheit bezüglich der Regelungen. Klare Vorschriften gab es keine, sie haben schließlich selbst bei der Polizei angerufen und nachgefragt. Sicherheit konnte diese ihnen nicht geben.
Das Konzept des Biergartens ist unsicher, denn man ist komplett wetterabhängig. Zum Glück haben sie eine Ausnahmegenehmigung erhalten, bei anhaltend schlechtem Wetter auf die Garagen ausweichen zu dürfen. Generell gibt es aktuell kaum Sicherheiten im laufenden Betrieb.
„Wir planen von Woche zu Woche und schauen, was kommt. Das Schlimmste haben wir hinter uns gebracht“, sind beide zuversichtlich.

Als Familie wachsen sie an der Krise. „Wir können das alles nur stemmen, weil wir eine Familie sind, die hart arbeitet und zusammenhält.“

Auch die Solidarität und Unterstützung der Bürger haben sie als sehr groß empfunden – darüber haben sie sich sehr gefreut und waren positiv überrascht. Jeder ist verständnisvoller und dankbarer als vorher, die Menschen wollen sie unterstützen.
„Dadurch wird man selbst dankbarer und bekommt mehr Wertschätzung von außen.“, erklärte Sonja Reinhart. Sie hat das Gefühl, dass durch die Krise den meisten klar wird, wie wichtig Regionalität ist und wie sehr man durch das eigene Handeln ortsansässige Betriebe unterstützen kann.

Das Motto der Kampagne #wirhaltenzusammen ist für sie im Ort spürbar: Der Zusammenhalt in Frammersbach ist durch die Corona-Krise stärker geworden.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Frammersbach aus – Gespräch mit Bernd Aull – der Raumausstatter

„Wir waren erst einmal geschockt und wie gelähmt“, beschrieben Bernd und Claudia Aull von „Bernd Aull – Der Raumausstatter“ ihre erste Reaktion auf die Corona-Pandemie im Gespräch mit Christian Holzemer und Lorena Rüppel auf die Frage, wie sie die Corona-Krise erlebt haben.

Lorena Rüppel (FraMaG), Claudia und Bernd Aull, Bürgermeister Christian Holzemer

Sie hatten weniger Angst um die eigene Gesundheit, sondern mehr um die der Familie und um die wirtschaftliche Lage. Doch nach dem ersten Schock wurden sie aktiv. Sie haben sich langsam herausgearbeitet aus der eigenen Lähmung, haben bei Polizei und Ordnungsamt angerufen, um Informationen zu sammeln, Maßnahmen richtig umzusetzen und keine Fehler im Arbeitsalltag zu begehen. Dabei haben sie sich an den Empfehlungen der Handwerkskammer orientiert.

Inzwischen sind sie zuversichtlich: Die Aufträge sind nicht eingebrochen, haben sich höchstens verschoben von gewerblichen zu privaten Aufträgen. Viele ihrer Kunden haben sich nach dem ersten Schock gesagt: „Ich bin jetzt viel zuhause, ich mache es mir jetzt hier schön.“

Davon profitieren sie als Raumausstatter natürlich, aber längerfristige negative Auswirkungen werden wahrscheinlich nicht ausbleiben. Um dem entgegenzuwirken, muss man immer aktiv sein, hart arbeiten und sich immer wieder neu an Bedingungen und Regeln anpassen. Ein Betrieb muss immer vorausschauend gemanagt werden, aber wenn die ganze Familie an diesem Betrieb hängt, ist es nochmal härter und es steht mehr auf dem Spiel.

Der neue Arbeitsalltag ist eine Herausforderung, aber auch spannend, erzählen Bernd und Claudia Aull. Die Beratung der Kunden ist durch das Fehlen der Mimik erschwert: Die Reaktion auf Entwürfe ist schwieriger abzuschätzen und die Kommunikation bei der Konzeption eingeschränkt. Außerdem sind durch die Krise mehr Verwaltungs- und Organisationsaufgaben entstanden. Gewerbliche Aufträge sind großflächiger, wenn diese wegfallen, kann man sie nur durch viele kleinere private Aufträge ersetzen. Abgesagt aus Angst vor Corona-Ansteckung hätten ihnen kaum Kunden, sie hatten diese eher als entspannt wahrgenommen.

Ihr Team hat sich vorbildlich verhalten und stets mitgedacht, Neuerungen gemeinsam besprochen und Informationen beigesteuert. Die Mitarbeiter haben zudem Masken für alle genäht und sich vor allem auf den Baustellen, aber auch privat strikt an die Regeln gehalten. Bernd und Claudia sind froh über das hohe Vertrauensverhältnis, das sie mit ihren Mitarbeitern pflegen und dass sie sich stets aufeinander verlassen können.

Auf die Frage von Lorena Rüppel, wie sie in die Zukunft blickten, sind beide positiv gestimmt: „Wenn du kreativ und tüchtig bist, schaffst du es auch durch Krisenzeiten.“
Zu ihrem Optimismus sehen sie keine Alternative, denn man muss einfach versuchen, weiterzumachen und der Situation entsprechend agieren:
„Weiter, weiter, immer weiter; denn, wenn jetzt jeder negativ denkt, geht nichts mehr voran und wir kommen nicht raus aus der Krise.“

Die Kampagne #wirhaltenzusammen der Frammersbach Marketing eG haben sie als sehr positiv wahrgenommen, denn sie finden: Gerade jetzt muss man sich noch stärker als vorher im Ort und innerhalb der Region unterstützen und bewusst einkaufen und konsumieren.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Frammersbach aus – Gespräch mit Hotel-Restaurant Schwarzkopf

Die Corona-Krise ist besonders für die Gastronomie eine harte Zeit. Anja Pumm vom Hotel-Restaurant Schwarzkopf kann das bestätigen. Im Gespräch mit Bürgermeister Christian Holzemer und Lorena Rüppel erzählt sie, wie sie als Gastronomen diese Zeit wahrnehmen.

Bürgermeister Christian Holzemer, Lorena Rüppel (FraMaG), Anja Pumm

Anfangs hätten sie erst einmal stillgehalten. Sie hatten schon geahnt, dass es zu einem Lockdown kommen und alles geschlossen werden würde, rechneten aber nicht mit der langen Dauer der Schließung. „Wir dachten, es geht nur um wenige Wochen. Das war okay, wir haben die Zeit als unseren Jahresurlaub angesehen und als Zeit mit den Kindern“, beschreibt Anja Pumm ihre Gedanken zum Lockdown.

Als sich aber herauskristallisierte, dass so schnell keine Normalität einkehren würde, sind sie kreativ geworden. Sie haben überlegt, was sie als Restaurant ausmacht und wie sich diese Werte auch in Corona-Maßnahmen transportieren ließen. Dann kamen sie auf den plastikfreien Mitnahmeservice.
„Durch Corona wird wieder so viel Müll produziert. Das ist ein riesiger Rückschritt im Kampf gegen den Klimawandel. Das wollten wir nicht noch verstärken.“, erklärt Anja Pumm ihre Idee. Deshalb starteten sie einen Aufruf und sammelten nichtgenutztes Geschirr der Bürger, um dieses für ihren Lieferservice zu verwenden – die Beteiligung war groß, das Feedback sehr positiv. Für sie selbst war es außerdem eine große Freude, durch den Abholservice wieder persönlichen Kontakt zu Gästen pflegen zu dürfen. Die Rückmeldungen hätten sie sehr gefreut.

Der Mitnahmeservice wurde am Anfang sehr gut angenommen, es kamen 50-60 Bestellungen pro Tag herein, damit ließen sich die hohen Fixkosten gerade decken. Dann wurden die Bestellungen weniger, der Mitnahmeservice war kein Vergleich zum vorher gut laufenden Geschäft.

Inzwischen ist die ruhige Stimmung vom Anfang des Lockdowns in Verärgerung und Sorge umgeschlagen. Von der Politik ist die Gastgeberin enttäuscht: „Der schwarze Peter wird weitergereicht; die Regeln der Regierung werden am Schreibtisch konzipiert und sind nicht am Gastronomie-Alltag erprobt.“
Die Regeln und Vorgaben empfindet sie teilweise als willkürlich – den Menschen werden zu wenig Eigenverantwortung zugetraut. Vor allem die kurzen Zeiten für Gastronomie und Biergarten sind schwierig – der enorme Vorher- und Nachher-Aufwand sollte sich lohnen, wieso sind gerade über Feiertage wie Pfingsten die Betriebs-Zeiten verkürzt worden, fragt sie sich. Außerdem könnte man erlauben, dass Gastronomen mit Visier statt mit Maske arbeiten. Das würde den Alltag und die Arbeit im Restaurant erleichtern.
„Der Regierung fehlt die Wertschätzung von Gastronomen“, meint Anja Pumm. „Das erkennt man auch daran, dass die Bestimmungen für die Wiedereröffnung viel zu spät kamen. Wie soll man die vorgegebenen Maßnahmen in nur vier Tagen umsetzen?“
Sie empfindet die Situation rund um Corona als belastend. Das gewisse Extra in der Arbeit als Gastgeber geht verloren, es herrscht weniger Lebensfreude und Lebensqualität.

Aber es gibt auch positive Perspektiven. Sie als Betreiber eines Hotel-Restaurants hoffen ebenso wie Lorena Rüppel und Christian Holzemer auf den Effekt des Urlaubs im eigenen Land und dass die Menschen den Spessart wieder für sich entdecken. Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Rad fahren und Natur spielen seit Beginn der Krise wieder eine größere Rolle im Leben der Menschen. Davon könne unsere Region profitieren. Sie sind gespannt, wer als Besucher ihres Hotels kommt – ob man in den Zielgruppen Veränderungen erkennen wird.
Auf die Wiedereröffnung der Zimmer freut sie sich auf jeden Fall schon.